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Macht DSDS noch Sinn?
Wie heute in einem großen deutschen Boulevard-Blatt zu entnehmen war, soll es bei DSDS grundlegende Änderungen geben. Wieder einmal mehr soll die Jury, bis auf Dieter Bohlen natürlich, ausgetauscht werden. Auch Marco Schreyl soll angeblich im neuen Jahr nicht mehr die Sendung moderieren. Schuld daran sollen die niedrigeren Einschaltquoten sein, das behauptet zumindest der Sender. Doch, macht DSDS überhaupt noch Sinn oder wäre es nicht besser, sich grundlegend etwas Neues einfallen zu lassen?
Sind wir doch mal ehrlich, wer weiß denn heute noch, wie die ehemaligen Superstars eigentlich heißen? Der einzige, der ein wenig im Gedächtnis haften blieb, ist Mark Medlock.
Oder erinnert Ihr euch noch als Daniel Schuhmacher vom Motorroller flog. Keiner von denen ist ein internationaler Superstar geworden. Im Gegenteil, mittlerweile geben sie in irgendwelchen Kerbezelten als Musiker ihr Bestes. Da stellt sich doch tatsächlich die Frage, brauchen wir überhaupt noch DSDS? Und wenn ja, sollen wirklich die Zuschauer weiterhin abstimmen dürfen? Eins steht bestimmt fest, hätte die Jury abgestimmt, dann wäre garantiert ein anderer Superstar geworden. Denken wir doch alle mal an die schöne Stimme von Jesse. Es gibt wohl kaum einen Zuschauer, der ihn nicht gerne im Finale gesehen hätte. Nur leider haben zu wenig für ihn angerufen.
Das Nest neu gestalten, wenn die Kinder ausgeflogen sind
Die Kinder beginnen auf eigenen Füßen zu stehen und verlassen das elterliche Haus. Damit beginnt auch für die Eltern ein neuer Lebensabschnitt.
Nachdem sich auch das jüngste Kind aufgemacht hat selbstständig zu werden, muss man sich erst einmal an die neue Situation gewöhnen. In allen Ecken fehlt das fröhliche Lachen oder die eigentlich ständig zu laute und nervige Musik. Ruhe ist eingekehrt.
Da wird es Zeit im Haus auf diese neue Situation zu reagieren. Als neue Herausforderung kann man da Wohnzimmer und vielleicht auch das Schlafzimmer neu einrichten.
Die meiste Zeit hält man sich im Wohnzimmer auf, also beginnt man mit diesem Raum. Zunächst müssen die vorhandenen Möbel genau unter die Lupe genommen werden, um festzustellen, welche in die neue Einrichtung integriert werden können und welche zu ersetzen sind. Ist dieser Plan ausgearbeitet, kann man anfangen, sich über die Gestaltung der Wände und Fenster Gedanken zu machen.
Helle einfarbige Tapete ist ein guter Anfang. Durch ein florales Wandtattoo bekommt das neue Zimmer eine ganz besondere Ausstrahlung.
In den vergangenen Jahren hat sich bei der Einrichtung vieles verändert. Neue Materialien und Formen sind auf den Markt gekommen. Die Fenster müssen nicht mehr unbedingt eine Gardine erhalten, heute sieht ein modernes Rollo nicht nur sehr gut aus, sondern sorgt auch für Lichtreflexe im Zimmer. Da sich in der Regel nur noch zwei Personen im Wohnzimmer aufhalten werden, kann man die grosse Wohnlandschaft ausmustern. Ein kleines Ecksofa mit einer Récamiere kann die Wohnlandschaft ersetzen. Auf diesem Polstermöbel findet dann auch das geliebte Eulenkissen Platz, das ein kleines Zugeständnis an die Zeit mit den Kindern im Haushalt ist.
Durch die massive Schrankwand wird das neue Zimmer optisch kleiner. Eine moderne Anbauwand mit einem integrierten TV-Board lockern das Zimmer auf. Durch eine sehr helle
Anbauwand kommt zusätzlich Licht in das neue Wohnzimmer. Natürlich müssen auch die Lampen dem neuen Wohnkonzept angepasst werden. Sie werden überrascht sein, wie eine neue Einrichtung das Zimmer verändern kann.
Mit dem neuen Schlafzimmer kann man noch ein wenig warten. Machen Sie den ersten Schritt zur Veränderung durch neue Bettwäsche.
Guck mal wer da spricht
Hier geht es um alles was gesprochen wird / wurde oder noch gesagt wird bzw. gesagt werden sollte.
Es gibt so viel schöne und wichtige Zitate auf dieser Welt, die teilweise Geschichte geschrieben haben.
Aber genauso gibt es höchst peinliche oder einfach nur lustige Versprecher.
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